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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

Fahren im Winter

Fahren im Winter

Autofahrten im Winter So behaglich winterliches Wetter in den eigenen vier Wänden sein mag, so ungemütlich wird es auf den Straßen. Schlechte Sicht und sich plötzlich verändernde Fahrbahnverhältnisse verlangen auch erfahrenen Verkehrsteilnehmern einiges ab. Unsere sorgfältig ausgewählten Tipps helfen Dir, die Tücken der kalten Jahreszeit zu meistern und auch bei Nebel, Schnee und Glätte mehr Sicherheit am Steuer zu erlangen.     Winterreifenpflicht – Von O(ktober) bis O(stern)? Die Nutzung von Winterreifen ist in Deutschland bei „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte“ gesetzlich vorgeschrieben (StvO, §2 Absatz 3a). Die Winterreifenpflicht ist laut Gesetzgeber somit nicht an einen offiziellen Zeitraum gebunden, entscheidend sind stattdessen die konkreten Witterungsverhältnisse und die daraus resultierende Fahrbahnbeschaffenheit. Wenn Du Fahrten bei den genannten Bedingungen zuverlässig vermeiden kannst, darfst Du also grundsätzlich auch im Winter mit Sommerreifen fahren.  Dennoch empfehlen wir Dir, auf Nummer sicher zu gehen und nur in absoluten Ausnahmefällen vollständig auf Winterbereifung zu verzichten – etwa, wenn Du Dein Auto im Winter dauerhaft stehen lässt. Denn auch Straßen in traditionell winterarmen Regionen sind anfällig für Blitzeis und plötzlich auftretende Schneestürme. Außerdem:  Ein Verstoß gegen die Winterreifenpflicht wird sowohl für den Fahrzeugführer als auch -halter mit Bußgeldern und einem Eintrag ins Fahreignungsregister geahndet. Die richtige Vorbereitung: Lass Dich nicht eiskalt erwischen! Die richtige Vorbereitung auf eine „Schlechtwetterfahrt“ beginnt noch vor dem Einsteigen! Folgende Maßnahmen helfen Dir, um später mit größtmöglicher Sicherheit am Steuer zu sitzen: Verfolge aufmerksam den Wetterbericht. So kannst Du Dich schon im Vorfeld von geplanten oder regelmäßigen Fahrten auf die herrschenden Verhältnisse einstellen.   Sorge für freie Sicht. Auch wenn es lästig ist: Entferne den Schnee vollständig von Autodach, Nummernschild, Scheinwerfern und Blinkern, am besten mit einem Schneebesen. Sämtliche Scheiben müssen sorgfältig von Eis befreit werden, ein kleines Guckloch in der Windschutzscheibe reicht nicht aus! Eiskratzer und Scheibenenteiser sind unersetzliche Hilfsmittel und sollten bei keiner Fahrt im Winter fehlen.   Apropos Ausrüstung: Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, empfiehlt der ADAC, vor allem bei längeren Fahrten zusätzlich eine Wolldecke, eine kleine Schaufel und etwas Sand oder eine Matte als Anfahrtshilfe mitzuführen.   Achte auf angemessene Kleidung. So verlockend die dicke Winterjacke bei Minusgraden auch sein mag, hinterm Steuer wird sie schnell zum Sicherheitsrisiko. Dick gefütterte Kleidung schränkt nicht nur Deine Bewegungs- und Lenkfähigkeit ein, sondern kann auch dazu führen, dass der Gurt nicht korrekt am Körper anliegt. Auch wetterfeste Handschuhe und Schuhwerk solltest Du auf ihre Fahrtauglichkeit überprüfen und in jedem Fall vor dem Start gründlich von Schnee und Eis befreien.     Plane ausreichend Zeit ein. Schnee und Glatteis führen insbesondere im Berufsverkehr regelmäßig zu Behinderungen auf den Straßen. Deshalb solltest Du Fahrzeiten im Winter nach Möglichkeit großzügig kalkulieren. Stress und Zeitdruck verleiten zu unvorsichtigem Fahren und erhöhen das Unfallrisiko dadurch unnötig. Starte entsprechend früher, um unterwegs entspannt zu bleiben, anstatt die Vorbereitung zu vernachlässigen.   Sicher unterwegs bei Schnee und Eis Selbst die sorgfältigste Vorbereitung ist bei Glätte und Schneewehen kein Ersatz für kontrolliertes und vorausschauendes Fahren. Unvorhersehbare Fahrbahnverhältnisse und plötzliche Sichteinschränkungen erfordern höchste Konzentration und schnelles Reaktionsvermögen. Bei entsprechender Witterung ist schon beim Anfahren höchste Vorsicht geboten. Lasse die Kupplung langsam kommen und beschleunige behutsam. Das Anfahren im zweiten Gang erhöht die Haftung der Reifen und vermeidet das Durchdrehen der Räder. Untertouriges Fahren ist bei Schnee und Glatteis insgesamt empfehlenswert, da das frühzeitige Schalten in einen höheren Gang die Kraftübertragung auf die Räder reduziert und hilft, das Fahrzeug zu stabilisieren. Um frühzeitig ein Gespür für die Beschaffenheit der Straße zu bekommen, kannst Du nach dem Losfahren bei freier Strecke eine Bremsprobe machen. Während der Fahrt solltest Du jederzeit aufmerksam auf Deine Umgebung achten. An Ampeln und Kreuzungen ist die Straße aufgrund der vielen Bremsvorgänge häufig besonders glatt. Feuchte, schattige und windige Orte wie Brücken oder Waldschneisen sind bei niedrigen Temperaturen ebenfalls enorm anfällig für Glatteis, weshalb Du Schleichwege und nicht gestreute Streckenabschnitte besser vermeiden solltest. In der kalten Jahreszeit lautet die Devise im Straßenverkehr: Defensives Fahren! Das heißt heftiges Gasgeben, abruptes Bremsen und ruckartige Lenkbewegungen vermeiden, insbesondere in Kurven und bei Überholvorgängen neigt das Auto besonders leicht zum Ausbrechen. Wahre stets ausreichenden Sicherheitsabstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen und kalkuliere längere Bremswege, denn bei Glätte musst Du jederzeit damit rechnen, dass der Wagen vor Dir plötzlich ins Schlingern gerät. Safety first!     Wenn es während der Fahrt zu einer dramatischen Verschlechterung der Fahrbahn- oder Sichtverhältnisse kommt, etwa durch gefrierenden Regen oder Schneewehen, solltest Du nach einer Möglichkeit Ausschau halten, Dein Fahrzeug abzustellen und auf den Streudienst warten. Denke an Deine eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer und überlasse spektakuläre Drifts lieber den Rallye-Profis. --- Du fühlst Dich den saisonalen Herausforderungen noch nicht gewachsen und wünschst Dir auch bei Schnee und Eis mehr Sicherheit im Steuer? Wir bereiten Dich während, aber auch nach der Führerscheinausbildung gezielt auf Fahrten im Winter vor! Nimm Kontakt auf und wir entwickeln gemeinsam ein auf Deine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.

18.12.2019 mehr
Autofahrten im Winter/Motorradbatterie: Pflege und Wartung

Autofahrten im Winter/Motorradbatterie: Pflege und Wartung

Liebe/r Fahrfreund/in, „Driving Home for Christmas“ oder Skiurlaub in den Bergen: Zum Jahresende gehen viele Menschen noch einmal mit dem Pkw auf Reisen. Doch selbst Routinefahrten werden angesichts schwieriger Witterungsbedingungen zur Herausforderung für Fahrer und Fahrzeug. Damit Du auch im Winter nicht ins Schleudern gerätst, haben wir für Dich eine Vielzahl von hilfreichen Tipps zusammengestellt. Die Motorradbatterie ist neben dem Motor das Herzstück eines jeden Bikes. Für die Langlebigkeit der Energiezellen ist regelmäßige Pflege und Wartung erforderlich, insbesondere in der Winterpause ist die richtige Lagerung entscheidend. In unseren „Biker-News“ geben wir in diesem Monat nützliche Hinweise rund um die richtige Behandlung Deiner Motorradbatterie.     Frohe Feiertage, einen guten Start ins neue Jahr und allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir {signatur}.

15.12.2019 mehr
Der erste Gewinner steht fest!

Der erste Gewinner steht fest!

*Trommelwirbel*….unser erster Preis der Time4Presents Aktion geht an *Marvin F.* mit dem Gewinnercode *HEA-BUL-NNM*! Wir gratulieren Marvin zu den Beats Kopfhörern und wünschen viel Spaß und Freude damit. Allen anderen Teilnehmern wünschen wir viel Glück bei der nächsten Ziehung am 2. Advent. #time4presents #fszhockenheim #fahrschulegross #pegnitz #herzlichenglückwunsch

04.12.2019 mehr
Verstärkung ist da!

Verstärkung ist da!

Herzlich Willkommen! Mit Philipp konnten wir einen jungen Fahrlehrer für unser Team gewinnen, der es durch seinen Sport gewohnt ist als Teamplayer zu arbeiten. Er besticht jetzt schon durch seine Ruhe und Gelassenheit bei der täglichen Arbeit und ebenso begeistert seine offene und freundliche Art. Es blieb im also gar nichts anderes übrig als zu uns zu kommen ;) Ein weiterer Kreis schließt sich... Fahrschule Groß 4.0 Als Urenkel von Julius Groß, dem Gründer der Fahrschule Groß im Jahre 1950, arbeitet Philipp nun in der vierten Generation in der Fahrschule Groß. Julius würde sagen: "Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt!" In diesem Sinn, schön dass du da bist.

14.11.2019 mehr
Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen

Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen

Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen Für Autofahrer sind die unbeständigen, wie zumeist leider ungemütlichen Witterungsbedingungen in der kalten Jahreszeit besonders fordernd. Selbst bei trübem und ohnehin spärlichem Tageslicht können schlagartige Wetterumschwünge jederzeit zu einer dramatischen Verschlechterung der Sichtverhältnisse führen. In einer plötzlich auftauchenden Nebelwand können auch gut ausgeleuchtete Fahrbahnabschnitte nahezu vollständig verschwinden, dichter Schneefall beeinträchtigt die Orientierung erheblich. Derartige Sichteinschränkungen bedeuten eine nicht zu unterschätzende Gefahr und erfordern am Steuer nicht nur erhöhte Aufmerksamkeit, sondern auch eine unmittelbare Reaktion: Der richtige Einsatz der Leuchtanlagen Deines Fahrzeugs hilft Dir und anderen Verkehrsteilnehmern, bei Wind und Wetter den Überblick zu behalten! Wir bringen Licht ins Dunkel und erklären die wichtigsten Beleuchtungen Deines Autos. Tagfahrlicht Sehen und gesehen werden ist im Straßenverkehr gleichermaßen von Bedeutung. Das Tagfahrlicht dient in diesem Zusammenhang ausschließlich der Beleuchtung des eigenen Fahrzeugs bei Tag.  Denn klare Sichtverhältnisse bedeuten nicht zwangsläufig auch sofortige Sichtbarkeit! So können auch bei guten Witterungsbedingungen schattige Fahrbahnabschnitte, Dämmerung oder anderweitige Sichteinschränkungen das frühzeitige Erkennen eines Autos erschweren. Das Tagfahrlicht ist in der vorderen Scheinwerferanlage des Fahrzeugs verbaut und wirkt ausschließlich nach vorne, d.h. es leuchtet ausschließlich den Gegenverkehr aus, nicht aber die Fahrbahn. Seit 2011 sind sämtliche in der EU zugelassenen Fahrzeuge serienmäßig mit Tagfahrlicht ausgestattet, in neueren Modellen schaltet es sich automatisch mit der Zündung ein. Im Unterschied zu anderen Ländern ist der Gebrauch des Tagfahrlichts in Deutschland nicht verpflichtend, allerdings wird die Nutzung empfohlen. Abblendlicht Das Abblendlicht ist die gesetzlich vorgeschriebene und meistgenutzte Beleuchtungseinrichtung eines jeden Autos. Es erhöht ebenfalls die Sichtbarkeit des eigenen Fahrzeugs, dient vor allem aber der optimalen Ausleuchtung von Fahrbahn und Straßenverhältnissen bei Dunkelheit und Dämmerung, ohne dabei den Gegenverkehr zu blenden. Im Unterschied zum Tagfahrlicht hat das Abblendlicht deshalb eine wesentlich höhere Reichweite, Helligkeit und Streuung. Die Nutzung des Abblendlichts bei Tag ist nicht nur zulässig, sondern bei witterungsbedingt schlechten Sichtverhältnissen sogar Pflicht. Auch bei Tunnelfahrten ist das Einschalten des Abblendlichts obligatorisch. Fernlicht Die Funktion des Fernlichts besteht in einer weitreichenderen Ausleuchtung der Fahrbahn vor dem Fahrzeug. Distanzen von bis zu 200 Metern werden von der Leuchtweite des Scheinwerfers erhellt und ermöglichen so ein frühzeitiges Erkennen von Straßenverlauf und Streckenführung. Aufgrund der hohen Intensität des Lichts, darf das Fernlicht im Unterschied zum deutlich weniger grellen Abblendlicht grundsätzlich nur bei Dunkelheit und auf nicht durchgehend oder schlecht ausgeleuchteten Fahrbahnabschnitten eingeschaltet werden. Da für den Gegenverkehr eine erhebliche Blendungsgefahr besteht, ist die Nutzung des Fernlichts nur erlaubt, wenn dadurch keine Behinderung für andere Verkehrsteilnehmer entsteht. Sobald Du entgegenkommender Fahrzeuge gewahr wirst, ist also unverzüglich vom Fern- auf das Abblendlicht umzuschalten. Auch bei schlechten Witterungsverhältnissen ist die Nutzung des Fernlichts zu vermeiden, da es etwa von Nebel stark reflektiert wird. Nebelschlussleuchte Das helle Licht, der am hinteren Wagenteil angebrachten Nebelschlussleuchte, erhöht bei dichtem Nebel die Sichtbarkeit des eigenen Fahrzeugs für nachfolgende Autos. Da die Nebelschlussleuchte ähnlich dem Fernlicht stark blendet, ist die Nutzung gesetzlich streng geregelt. So darf die Nebelschlussleuchte erst eingeschaltet werden, wenn die Sichtweite auf unter 50 Meter sinkt und die Stoßstange vorausfahrender Fahrzeuge im Nebel versinkt. Sobald sich der Nebel lichtet oder es zu einer vorübergehenden Besserung der Sichtverhältnisse kommt, muss die Nebelschlussleuchte umgehend wieder abgeschaltet werden. Die Nebelschlussleuchte gehört seit 1991 zur lichttechnischen Grundausstattung aller Fahrzeuge, d.h. die Ausrüstung ist Pflicht, der Gebrauch hingegen nicht. Nebelscheinwerfer Der Einsatz, der zusätzlich zur Nebelschlussleuchte in neueren Automodellen verbauten Nebelscheinwerfer, ist im Vergleich zur Standardbeleuchtung eine Ausnahme.  Die Nebelscheinwerfer sind besonders tief an der Fahrzeugfront angebracht, um das Licht flach auf die Straße zu streuen, das heißt die Fahrbahn wird besonders breit, dafür aber weniger weitläufig ausgeleuchtet. Anders als der Name vermuten lässt, ist die Nutzung der Nebelscheinwerfer zusätzlich zum Abblendlicht auch bei Regen und dichtem Schneefall zulässig, sofern eine erhebliche Einschränkung der Sichtweite besteht. Als grobe Richtlinie hierfür gilt: Beträgt die Sichtweite auf Autobahnen weniger als 150, auf Landstraßen weniger als 100 Meter, ist der Gebrauch der Nebelscheinwerfer gestattet. Eine gesetzliche Pflicht besteht hingegen nicht. Allgemeine Tipps für die Fahrt bei schlechten Sichtverhältnissen Begib Dich nicht unnötig in Gefahr und vermeide Fahrten bei schlechten Witterungsbedingungen. Wenn Du die Möglichkeit hast, verschiebe den Fahrtbeginn, bis sich die Lage entspannt. Kontrolliere vor der Fahrt die Beleuchtungsanlage Deines Autos: Überprüfe die Funktion der einzelnen Lichter und säubere bei Bedarf die Scheinwerfer. Fahre langsam und vorausschauend: Wahre ausreichend Sicherheitsabstand und sei auf unerwartete Bremsmanöver vorbereitet. Bei Sichtweiten unter 50 Metern erlaubt der Gesetzgeber eine Maximalgeschwindigkeit von 50 km/h. Behalte den Tacho im Auge: Bei dichtem Nebel oder Schnee verlierst Du schnell das Gespür für die eigene Geschwindigkeit. Aktiviere rechtzeitig Scheibenwischer und schalte Front- und Heckscheibenheizung ein, um ein übermäßiges Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Nebel und Dunst schlagen sich als Feuchtigkeit auf der Fahrbahn nieder und können bei niedrigen Temperaturen schnell gefrieren. --- Dir ist die richtige Verwendung der vielen Leuchtanlagen schleierhaft? Ob Regen, Schnee oder Nebel – in Begleitung unserer Fahrprofis geht Dir am Steuer garantiert ein Licht auf! Wir bereiten Dich optimal auf Wind und Wetter vor: Zögere nicht, und nimm gleich Kontakt mit uns auf.

04.11.2019 mehr