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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

 

Gewinnerin unserer Verlosung an Waldstock!!

Gewinnerin unserer Verlosung an Waldstock!!

Herzlichen Glückwunsch! Vanessa Rahnfeld aus Auerbach ist die Gewinnerin unserer Verlosung von 250€ Startguthaben für ihre Führerscheinausbildung. Da hat sich der Weg zu Waldstock dreifach gelohnt. Traumhafte Veranstaltung, Freunde getroffen und noch was gewonnen.

17.07.2017 mehr
Das war Waldstock 2017 mit der Fahrschule Groß

Das war Waldstock 2017 mit der Fahrschule Groß

Einfach nur Danke!!! Danke an alle, die bei unserem Event am Samstag, bei Waldstock, mitgemacht haben. IHR habt es zu einer wirklich tollen und erfrischenden Veranstaltung werden lassen!  Weitere Bilder auf  https://www.facebook.com/fahrschule.gross.pegnitz/  

15.07.2017 mehr
So startest Du mit dem Begleiteten Fahren mit 17 durch!!

So startest Du mit dem Begleiteten Fahren mit 17 durch!!

Auf dieses Ziel hast Du wochenlang hingearbeitet: Die Prüfung läuft gut, Du denkst an den Schulterblick und auch das Rückwärts-Einparken gelingt Dir perfekt in drei Zügen. Jetzt noch unfallfrei auf den Parkplatz des TÜV-Geländes abbiegen und der Führerschein ist dir sicher. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn die ganze Last von Deinen Schultern fällt und Du voller Stolz mit dem Führerschein in der Tasche das Fahrschulauto verlässt. Jetzt winkt die große Freiheit, das Ende der Ära der Busfahrpläne, Anschlusszüge und Fahrradfahrten bei Wind und Wetter. In Gedanken planst Du schon die erste Fahrt mit guter Musik in die Stadt, zum See oder zur Schule. Doch gerade in den ersten Wochen Deiner Karriere als Autofahrer erwarten Dich viele hektische Momente beim Überholen oder Abbiegen, an unübersichtlichen Straßenkuppen und in Kurven, die doch schärfer sind als sie zunächst schienen. Dabei darfst Du Dich schon mit 17 Jahren hinter das Steuer eines Autos setzen und, ohne Fahrlehrer, aber mit einer Begleitperson Deiner Wahl, bis zu Deinem 18. Geburtstag schon einmal die ersten Erfahrungen im Straßenverkehr sammeln.   Der gute Rat: Eher Mentor als Lehrer Natürlich stehen auch beim „Begleiteten Fahren mit 17“ zunächst ganz normal Deine Fahrstunden in der Fahrschule und eine erfolgreich bestandene Fahrprüfung auf dem Lehrplan. Vor der Prüfung stellst Du dann beim Prüfungsamt einen Antrag mit einer Liste an Personen, die Du gerne als Deine Begleiter bei den ersten Fahrten an Deiner Seite haben möchtest. Die Auswahl kann man später übrigens noch ändern und erweitern. Ein kleiner Tipp: Du kannst auch mehrere Begleiter angeben, das ist sogar ratsam. Denn: Je mehr potentielle Begleiter auf der Liste stehen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du auch regelmäßig üben kannst. Da Du noch nicht volljährig bist, haben Deine Eltern auch noch ein entscheidendes Wörtchen bei der Auswahl Deiner Begleiter mitzureden. Erst mit ihrem Einverständnis kann der Antrag an das Prüfungsamt gehen.     Die Auserwählten müssen einige Kriterien erfüllen: Sie müssen mindestens 30 Jahre alt sein Sie müssen mindestens 5 Jahre einen Führerschein Klasse der B besitzen Sie dürfen nur eine begrenzte Punktzahl im Fahreignungsregister (nicht mehr als 1 Punkt) haben. Die Führerscheinstelle kommt aber automatisch auf Dich zu, wenn es hier Probleme gibt   Pflichten haben die Begleitpersonen keine, aber gewisse Regeln müssen auch sie einhalten. So gilt beispielsweise für die Beifahrer eine Promillegrenze von 0,5 und sie dürfen nicht, wie Dein Fahrlehrer zuvor, in das Lenkrad greifen. Was viele nicht wissen: Es ist nicht nötig, dass die Begleitperson auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, sondern sie kann auch problemlos auf der Rückbank sitzen. Vorne hat Dein Unterstützer natürlich die klar bessere Sicht und kann Dich auf Gefahrenstellen aufmerksam machen.  Denn: Ziel des „Begleiteten Fahrens mit 17“ ist es, möglichst oft das Fahren zu üben – Dein Begleiter darf und soll Dir aber immer in schwierigen Situationen mit einem guten Rat zur Seite stehen. Die Verantwortung im Straßenverkehr trägst dabei Du allein. Lass Dir also nichts von den „alten Hasen“ neben Dir reinreden, sondern halte dich an das, was Du in der Fahrschule gelernt hast. Wenn Du zum Beispiel eine durchgezogene Linie überfährst oder zu schnell unterwegs bist, dann fällt das auf Dich als Fahrer zurück, nicht auf Deinen Begleiter. Auch den Versicherungsschutz solltest Du immer im Auge haben: Frag daher vor der Fahrt lieber noch einmal nach, ob die Versicherung des Autos auch auf einen Fahrer unter 18 ausgelegt ist – oft ist das nämlich nicht der Fall. Ein kurzer Anruf bei der Versicherung genügt meistens, um das begleitete Fahren anzumelden.   Unser Fazit: Das „Begleitete Fahren mit 17“ ist eine super Gelegenheit, um schon einmal erste Erfahrungen zu sammeln und mit der Unterstützung eines erfahrenen Autofahrers die ersten unsicheren Fahrten zu meistern. Mit der nötigen Übung kennst Du auch die besonderen Herausforderungen und Gefahrenstellen auf Deinen täglichen Autostrecken und kannst mit 18 Jahren dann gut vorbereitet zu Deinen Solo-Spritztouren aufbrechen.  

03.07.2017 mehr
Der perfekte Sommerspaß!

Der perfekte Sommerspaß!

Du hast keinen Bock mehr auf´s Rad fahren? Dann haben wir mit dem Mofa-Schein in 4 Tagen genau das Richtige für Dich. In drei Tagen die Theorie und am vierten Tag die Prüfung! Komm einfach vorbei, wir beraten Dich gerne dazu und planen mit Dir Deine Ausbildung! Wir freuen uns auf Dich. Dein Team der Fahrschule Groß  

20.06.2017 mehr
Fahren wie die Profis

Fahren wie die Profis

Sich immer an die Vorschriften zu halten, ist irgendwie peinlich, oder?! Nein, das Gegenteil ist der Fall! Sich im Straßenverkehr korrekt zu verhalten und vorausschauend zu fahren, ist sogar absolut lässig. Lässige Fahrer haben keine Lust, sich und andere zu gefährden oder ein Bußgeld zu riskieren und sie rechnen vor allem stets mit dem Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer. Deshalb achten sie gerade auch auf die kleinen Dinge, die viele gern „vergessen“. Denn diese vermeintlichen Kleinigkeiten können im schlimmsten Fall zu schweren Unfällen führen.   Dass das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit und zu dichtes Auffahren Unfälle herausfordern, dürfte den meisten Menschen einleuchten. Wer es dennoch tut, riskiert damit bewusst, andere und sich selbst zu gefährden. Oft reicht es aber schon aus, nicht zu blinken. Schließlich orientieren sich die anderen Verkehrsteilnehmer an Deinem Blinker. Solange Du ihn nicht setzt, rechnet niemand damit, dass Du plötzlich ausscherst oder langsamer wirst, um abzubiegen.   Auch ein „vergessener“ Schulterblick kann fatale Folgen haben: Biegst Du zum Beispiel rechts ab, ohne über die Schulter zu schauen, könntest Du einen Radfahrer hinter Dir übersehen, der geradeaus weiterfahren will. Das kann für den Radfahrer lebensgefährlich sein!   Das Parken in zweiter Reihe halten viele für normal. Es stellt jedoch eine Verkehrsbehinderung dar und kann zu Unfällen führen. Auch wenn Du nur ganz schnell etwas erledigen willst, musst Du Dir einen ordentlichen Parkplatz suchen.   Ein verbreiteter Irrtum ist auch, dass man automatisch Vorfahrt hat, wenn die eigene Straße besser ausgebaut ist als die kreuzende. Dies ist jedoch nicht der Fall. Wenn keine Schilder die Vorfahrt regeln, gilt stets die „Rechts vor Links“-Regel. Und natürlich gehen diejenigen, die von rechts kommen, davon aus, dass Du das weißt.   An Stoppschildern oder dem grünen Pfeil zum Rechtsabbiegen musst Du stets anhalten, bevor Du weiterfährst – auch wenn Du der Meinung bist, dass die Straße frei ist. Diese Regeln haben ihren Sinn, denn manchmal übersieht man eben doch etwas. Und für den Fall, dass die Polizei dich beim Verstoß erwischt, wird es wirklich teuer.   Wenn sich Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht nähern, musst Du die Situation abchecken: Nur anzuhalten und rechts ranzufahren, ist nicht immer richtig. Manchmal muss man erst einmal weiterfahren, um den Weg freizumachen – im Notfall vorsichtig auch bei Rot. Stehst du im zähfließenden Verkehr oder sogar im Stau, muss eine Rettungsgasse gebildet werden.   Hast Du Fragen zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr? Wir beraten Dich gern. Mach gleich einen Termin mit uns aus! 

02.05.2017 mehr